Rincón del lector Alemán Básico

24/10/2014

Deutsch lernen  

                                   Wie lernt man eigentlich Deutsch?

 Ja  Yes/Oui                            Das ist meine Frau/mein Mann/ This is my wife/my husband/C´est ma femme/mon mari 
 Nein No/Non  Das ist meine Schwester/mein Bruder This is my sister/my brother/C´est ma soeur/mon frère
 Vielleicht Perhaps/Peutêtre                          Das ist meine Freundin/ mein Freund  This is my friend/C´est mon amie/mon ami
 Bitte Please/S´il vous plaît   Wo finde ich……?  How do I get to…?/Où se trouve….?
 Danke! Thanks!/Merci!  rechts,links, geradeaus  right, left, straight on/à droite,à gauche, tout droit
 Entschuldigung!Sorry/Excusez-moi!    nah close/près
 Ich möchte… I´d like…/J´aimerais…   weit far/loin
 Gibt es…..? Is there…..?/Y a-t-il….?                     Hilfe! Help! /Au secours! 
 Guten Morgen! Good morning!/Bonjour!                      Haben Sie….? Have you got…..?/Avez-vous….?
 Guten Tag! Hello!/Bonjour!  Wie viel kostet es? What does It cost?/Ça coûte combien? 
 Guten Abend! Good evening!/Bonsoir!  Das gefällt mir I like that/Ça me plaît 
 Auf Wiedersehen! Goodbye!/Au revoir!              Das gefällt mir nichtI don´t like that/Ça ne me plait pas 
 Bis morgen! Until tomorrow/A demain!  Ich verstehe Sie nicht I don´t understand you/Je ne comprends pas
 Wie geht es Ihnen? How are you?/Comment allez-vous?            Wie heiβen Sie?  What is your name?/Comment vous appelez-vous?              
 Danke, gut. Und Ihnen?  Fine, thanks, and you?/Bien, merçi. Et vous-même?  Mein Name ist…./Ich heiβe….  Mein name is…./Je me appelle…
Woher kommen Sie? Where do you come from?/D´où venez-vous?          
 Ich bin/komme aus…  I come from…./Je viens de….  

 

21/11/2014

TRADITIONEN IN DER ADVENTSZEIT

Die Zeit vor Weihnachten ist die Adventszeit.  Sie beginnt 4vier Wochen vor dem 24. Dezember.

Jeden Sonntag zündet die Familie einevela Kerze mehr  auf dem Adventskranz an.

Am 4. vierten Sonntag brennen dann vier Kerzen. Weihnachten steht vor der Tür.

 

kinderKinder und  Jugendliche   lieben  die Adventszeit ganz besonders.

Am 6.Dezember kommt der Nikolaus.       Er bringt ihnen     Süβigkeiten,    Apfelsinnen und nusse Nüsse .

Der Nikolaus-Tag ist ein Fest für alle

 

  1. Laβt uns froh und munter sein und uns recht von Herzen freun! Lustig, lustig trallerallera bald ist Nikolausabend da, bald ist Nikolausabend da!
  2. Dann stell ich den Teller auf, Nikolaus legt gewiβ was drauf. Lustig, lustig……..
  3. Wenn ich schlaf, dann träume ich, jetzt bringt Niklaus was für mich. Lustig, lustig……..
  4. Wenn ich aufgestanden bin, lauf ich schnell zum Teller hin. Lustig, lustig trallerallera nun war                                                                     Nikolausabend da, nun war Nikolausabend da!

Ein traditioneller Kuche ist der Dresdener Stollen

          

Er ist aus Hefeteig (Mischung aus Mehl, Wasser, Hefe und Salz) mit Marzipan und kandierten Früchten gemacht und hat einen Mantel aus Puderzucker.

Sehr beliebt ist auch der Adventskalender

        

Er geht vom 1. Bis zum 24. Dezember. Jeden Tag kann man eine Tür an diesem Kalender öffnen. Dahinter ist Schokolade.

Viele Mütter machen den Adventskalender für ihre Kinder selbst. Sie hängen 24 kleine Beutel  an eine Schnur. Jeden Tag bekommen die Kinder dann ein anderes Geschenk.

 

12/12/2014

Das Weihnachtsfest        

Frieden, Freundschaft, Gebet, aber auch Geschenke  und … Hektik!  Wie ist für Dich die Weihnachtszeit?  Finde es mit diesem Test heraus!

 

  1. Die Farbe von Weihnachten ist:                          a. rot               b. blau

2. Am Weihnachten magst du besonders:

a. die Dekoration          b. die Lichter

3. Jedes Jahr bekommst du:  a. schöne Geschenke   b. nützliche Geschenke

4. Schmückst (dekorierst) du Dein Haus für das Weihnachnachtsfest?   a. Ja             b. Nein

5. Weihnachten, es ist wichtig:

a. man hilft anderen Menschen     b. man hat Spaβ

6. Am Weihnachten gibt es ein Essen bei Dir zu Hause mit 20 Freunden.

a, Wie schön!                         b. Oh, nein!

7. Ein nützliches „Geschenk”: a, Geld spenden   b. Einen Nachbarn helfen

8. Du hast Hausaufgaben für die Ferien bekommen:

a.„ Ich mache sie sofort, dann habe ich Zeit”      b. „Ich mache sie, wenn die Ferien fast am Ende kommen ”

9. Du bekommst ein Los  geschenkt:  

a.„Wenn ich gewinne, spende ich viel Geld”                                                  b. „Wenn ich gewinne, kaufe ich mir einen Computer”

10. Der Weihnachtsmann  ist:       a. eine schöne Erfindung              b. eine dumme Erfindung

11. Du must viele Geschenke für Weihnachten machen:

a. „ Ich freue mich. Das wird lustig!”                                     b. „ Oh je! Das wird anstrengend! ”

12. Was wünscht du lieber?

a. Frohe Weihnachten!                                                             b. Ein frohes Neues Jahr!

 

 

Es ist Weihnachten, wie schön! Du liebst Weihnachten mit allen seinen Aspekten. Du kaufst gern Geschenke, schmückst das Haus gern, aber du hilfst anderen Menschen und siehst Weihnachten als„Fest von Frieden und Liebe”
Ist schon Weihnachten?Das Weihnachtsfest überrascht Dich jedes Jahr! Geschenke, Essen, Freunde….. warden Dir manchmal zu viel. Aber dann bereitest Du alles vor und es ist immer schön!

 

Weihnachten, so eine Hektik! Geschenke, Feste, Leute….. für Dich bedeutet Weihnachten immer Stress. Du möchtest Weihnachten ruhig und friedlich verbringen, aber der Stress an den Weihnachtstagen ist Dir zu viel

 

 

27/02/2015

 

 

27/03/2015

OSTERWITZE

  • Der Vater klärt seinen Sohn auf. “Also, du musst es endlich mal erfahren. Der Osterhase, der Weihnachtsmann, dass bin immer ich gewesen!” “Weiß ich doch längst”, beruhigt ihn der Kleine, “nur der Klapperstorch, das war Onkel Jochen!”

 

  • Mitternacht in einer kleinen Bar. Der Wirt steht mit ein paar Gästen an der Theke. Plötzlich geht die Tür auf, ein Mann kommt herein und bestellt eine Flasche Champagner. Als er diese bekommen hat, lässt er den Korken knallen und ruft laut: “Prosit! Neujahr!”
    “Was soll denn der Quatsch?”, weist ihn der Wirt zurecht. “Wir haben OSTERN!”
    “Ostern?”, stammelt der Mann perplex. “Oh je, das gibt Ärger. So lange war ich noch nie feiern…”
  •  Männer sind wie Osterhasen: intelligent, charmant und sexy. Aber wer glaubt schon an den Osterhasen?
  • vehrkehrte Welt
  • Ostern einmal anders

08/05/2015     NACHRICHTEN

 

Top-Thema vom Dienstag, den 06. Mai 2015: Viele Menschen suchen im Netz nicht nur nach Schuhen oder einer Urlaubsreise, sondern auch nach einem Partner fürs Leben – oder einfach nur für eine Nacht. Onlineportale verdienen damit viel Geld. ‎

Top-Thema vom Freitag, den 01. Mai 2015: In den letzten Jahren haben sich viele Jugendherbergen sehr verändert. Die Zimmer sind modern und ähneln Hotelzimmern. Das macht sie bei vielen Menschen beliebt. Es übernachten dort nicht mehr nur Jugendliche

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Video-Thema vom Mittwoch, den 29.04.2015: Der Harz ist ein beliebtes Ziel für Touristen. Es gibt dort viele Berge, unberührte Natur und kleine Städte. Im Laufe der Jahre sind viele Sagen entstanden. Die meisten handeln von Hexen, sie treffen sich im Harz.

Wetter 07.05.2015, 14:05 Uhr

Der Wetterfrosch 

quakt heute recht schönes Wetter mit einem Mix aus Sonne, Wolken und Schauern.

Morgen Sonne und Wolken

Für die Nacht kündigt unser Wetterfrosch 9 bis 4 Grad an und letzte Schauer ziehen vorbei.

Auf Freitag könnt ihr euch schon freuen. Mit 18 bis 21 Grad gibt es einen Mix aus Sonne und Wolken. Wer dann nicht auf der Terrasse sitzt und Limo trinkt, ist selber Schuld.

23/10/2015

Volkshochschulen sind für jeden offen

Yoga, Rhetorik, Acrylmalerei, Computerprogramme, Spanisch, Kochen, Naturheilkunde, Existenzgründung, Goldschmieden … die Liste der Kurse ist lang, denn fast alles, was sich zur Weiterbildung eignet, bieten die Volkshochschulen – kurz VHS – an. Ganz oben auf der Liste: Deutschkurse.

Orte der Integration

Beispiel Berlin: Ein allgemeiner Integrationskurs besteht hier aus 660 Unterrichtsstunden. Davon sind 600 Stunden Sprachunterricht und 60 Stunden Orientierungskurs. Am Ende erfolgt eine kostenlose Abschlussprüfung. Es gibt spezielle Integrationskurse, zum Beispiel für Frauen, Jugendliche, Migrantinnen und Migranten mit „Alphabetisierungsbedarf“, wie es offiziell heißt. Das sind Kurse, in denen man überhaupterst lesen und schreiben lernt.

Aktuell und nah an der Praxis

Die VHS passen sich mit ihren Kursen aktuellen Entwicklungen an. So absolvierte im Juni 2015 eine Gruppe bei der Volkshochschule Osnabrücker Land erfolgreich eine zusätzliche Qualifikation, um Demenzerkrankte in Pflegeheimen zu betreuen. Sie arbeiteten in 80 Praxisstunden in Einrichtungen der Altenhilfe, ergänzt durch 160 theoretische Unterrichtsstunden.

Bei den VHS können sogar Schulabschlusse nachgeholt werden. So bieten die VHS auch denen eine zweite Chance, die sozial benachteiligt sind.

20/11/2015

Advent – wie sich die Deutschen auf Weihnachten vorbereiten

In der Hektik der Weihnachtstage findet man spätestens an den Feiertagen oder an den Adventssonntagen Zeit, mit der Familie oder Freunden zusammen zu sein – beimFestmahl an Weihnachten selber, beim Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt, beim Weihnachtsessen mit Kollegen.

Adventkranz und Adventskalender

Kaum ein Haushalt in Deutschland kommt vor Weihnachten ohne ihn aus: DerAdventkranz ist ein festes Element der Vorweihnachtszeit. Der evangelische Theologe Johann Hinrich Wichern hat den Adventkranz vor ca. 150 Jahren erfunden. In dem Waisenhaus, das er in Hamburg gegründet hatte, stellte er am 1. Dezember einen Kranz mit 24 Kerzen auf. Jeden Tag bis zum Heiligabend am 24. Dezember zündete er eine Kerze mehr an. Viele Kinder hatten daran Freude, sie schmückten den Kranz und wollten ihn jedes Jahr wieder haben. Doch statt 24 wurden es später vier Kerzen, eine an jedem Adventssonntag. Dieser Brauch hat sich später in ganz Deutschland verbreitet.

Der Adventskalender hat 24 Türchen. Vom 1. bis zum 24. Dezember dürfen die Kinder – und auch gerne die Erwachsenen – täglich ein Türchen öffnen. Meistens bekommt man Schokolade. Manche basteln den Kalender auch selber und für jeden Tag gibt es eine kleine Überraschung. In vielen Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz werden sogar die Fassaden von Rathäusern zu Adventskalendern.Kurz vor Weihnachten suchen die Familien den Tannenbaum aus. Einen mit Kugeln oder Schleifen undLichterketten geschmückten Baum sieht man in allen Städten und Dörfern, und in kaum einem Haushalt fehlt er.

11/12/2015

Weihnachtsmärkte sorgen für Weihnachtsstimmung

Vorfreude auf Weihnachten ist ganz eng verbunden mit den Weihnachtsmärkten. Und hier sind alle Sinne angesprochen: Es duftet nach Tanne, Glühwein, Kakao, gebrannten Mandeln und Würstchen. Dazu hört man Weihnachtslieder, Glockengeläut und das Lachen der Menschen, die nach der Arbeit oder am Wochenende die Weihnachtsmärkte besuchen. In einigen Städten kann man Eislaufen, zum Beispiel in Köln. Und so richtig romantisch wird es, wenn Schnee fällt.

Besonders schön: Mittelalterliche Weihnachtsmärkte

Viele Weihnachtsmärkte haben Tradition, zum Beispiel der Dresdner Striezelmarkt. Das ist der älteste deutsche Weihnachtsmarkt. Über zwei Millionen Besucher kommen jedes Jahr zum Christkindlesmarkt nach Nürnberg, einem der beliebtesten Weihnachtsmärkte in Deutschland.

Immer beliebter werden die mittelalterlichen Weihnachtsmärkte. In Siegburg bei Bonn kann man ab dem 29. November mittelalterliches Handwerk bestaunen. Dazu unterhalten Gaukler die Besucher. Musikanten spielen auf alten Instrumenten wie demDudelsack. Wenn es dämmert, leuchten Fackeln und Öllampen. Dadurch entsteht eine ganz besondere Stimmung.

29/01/2016

Mehr als nur Sauerkraut und Kartoffeln – typisch deutsches Essen

Bratwurst, Frankfurter Würstchen, Currywurst gehören natürlich zur deutschen Küche. Aber es geht auch edel: In diesem Jahr gibt es laut Michelin-Restaurantführer in Deutschland 249 Sterne-Restaurants.

Rund sieben Millionen Einwanderer prägen und ergänzen die deutsche Küche. Dazu gehört vor allem die italienische Küche: Pizza und Spaghetti sind fester Bestandteil deutscher Mahlzeiten, ebenso wie Döner und Gyros.

In der deutschen Küche gibt es viel Fleisch, aber auch sehr viel Gemüse und Teigwaren. Rind, Schwein, Geflügel, Lamm und Wild sind beliebte Fleischsorten. Und die Kartoffel? Ohne sie geht es nicht. Kartoffeln sind eine traditionelle Mahlzeit, die zu fast allen Gerichten passt. Sie stammen ursprünglich aus Peru und Bolivien. Man kennt sie alsReibekuchen oder Bratkartoffeln. Man verwendet sie für Salate, Pellkartoffel, Gratin undPüree oder Knödel.

Deutschland ist ein Kohlland! Aus Weißkohl wird meistens Sauerkraut hergestellt, Rotkohl als Gemüse zu Gans und Braten serviert. Wirsing und Grünkohl sind typische Herbstgemüse.

26/02/2016

Nordlichter: Porträt der Hafenstadt Hamburg

Hamburg: Das zweitkleinste deutsche Bundesland ist gleichzeitig mit über 1,7 Millionen Einwohnern Deutschlands zweitgrößte Stadt. Berühmt ist aber vor allem der Hafen. Um eine Hafenrundfahrt kommt man nicht herum, will man die Stadt erkunden.

10.000 Seeschiffe kommen hier jährlich an. Die meisten sind Containerschiffe mit Waren aus aller Welt. Hamburg ist gleichzeitig der größte Eisenbahnhafen Europas und der zweitgrößte der Welt. Und noch mehr Superlative: Hamburg ist Europas größter Importhafen für Kaffee und gehört zu den größten Papierumschlagplätzen weltweit.

Speicherstadt

Besonders beeindruckend ist die Speicherstadthistorische Lagerhäuser innerhalb des Hamburger Hafens. Sie ist ab 1883 als Teil des Hamburger Freihafens errichtet worden. Fast 600.000 Quadratmeter beträgt die Fläche. Dieser Lagerhauskomplex ist der größte der Welt. Seit jeher lagern hier Waren aus aller Welt wie Kaffee, Kakao, Tee, Gewürze, Tabak und das weltweit größte Lager für Orientteppiche.

Hansestadt und ein Piratenproblem

Hamburg gehörte schon im Mittelalter zu den wichtigsten Handelsplätzen Europas. Hamburg ist eine Hansestadt. “Hanse” bedeutet “Gruppe” oder “Gefolge”. Vor etwa 700 Jahren nannte sich so ein Zusammenschluss von Städten und Kaufmannsverbänden. Das “Hansebündnis” sollte den Handel zwischen den Mitgliedern erleichtern.

Zwischen dem 13. und 16. Jahrhundert griffen Piraten die Städte des Nordens an. Denn die vielen Handelsschiffe waren eine beliebte Beute. Der bekannteste Pirat in der hamburgischen Geschichte ist Klaus Störtebeker. Ihm ist in der Hafen-City ein Denkmal errichtet.

11/03/2016

Kein Osterfest ohne Eier

Rein statistisch gesehen verbraucht jeder Deutsche 217 Eier im Jahr. Davon sind ca. 40 Prozent verarbeitet in Lebensmitteln wie Kuchen und Nudeln.

Für die Deutschen gehört das Hühnerei fest zu den Ostertraditionen. Warum ist das eigentlich so? Die Informationsgemeinschaft Deutsches Ei erklärt es: Im Christentum waren Eier früher in der Fastenzeit vor Ostern verboten. Eier haben die Hennen trotzdem gelegt und mussten haltbar gemacht werden. Dafür hat man sie hartgekocht. Ostersonntag war das Eieressen wieder erlaubt und das Ei wurde zu etwas ganz Besonderem gemacht, indem man es anmalt und verziert, für Kinder versteckt und Spiele spielt.

Sehr beliebt ist das Eierpicken. Zwei Spieler schlagen ihre Eier mit der spitzen und mit der runden Seite gegeneinander. Wer dabei das Ei des Gegenspielers eindrücken kann, erhält dieses Ei – natürlich nur, wenn das eigene Ei auch wirklich heil geblieben ist.

29/04/2016

Deutschland ist zum Verreisen schön

Deutschland ist ein beliebtes Reiseland, mit vielen Möglichkeiten, wo man preiswertübernachten kann. Nach Informationen der World Tourism Organization steht Deutschland weltweit sogar auf Platz acht der beliebtesten Reiseziele. Berlin, München und Hamburg sind die beliebtesten Städte. Bayern im Süden Deutschlands und Mecklenburg-Vorpommern im Norden sind die Regionen mit den meisten Gästen.

Ein Reise-Tipp: 33 Orte, Gebäude und Anlagen in Deutschland tragen den Titel UNESCO-Welterbe, zum Beispiel der Kölner Dom oder die Museumsinsel in Berlin. Hier lohnt sichimmer ein Besuch.

Immer wichtiger wird der “sanfte” Tourismus, auch nachhaltiger Tourismus genannt. Gäste sollen Natur und Landschaft genießen, aber der Tourismus darf sie nicht zerstören. Die Natur sollen sie dabei nah, intensiv und ursprünglich erleben. Daher ist das Reisen mit dem Fahrrad besonders beliebt. Im Jahr 2011 fuhren 84,4 Prozent der deutschen Radurlauber auf deutschen Routen und 19 Prozent der Urlauber aus dem Ausland.

27/05/2016 

Spargel, Erdbeeren & Co.: Regionales Obst und Gemüse ist frisch und gesund

Am 24. Juni ist Johannistag, der Höhepunkt des Sommers und die Zeit der Gartenfeste. Doch für Spargelfans endet hier die beste Zeit des Jahres, denn dann ist Schluss mit der Ernte. Echte Spargelkenner kaufen nur den deutschen Spargel – aus ihrer Region, am liebsten direkt beim Bauern.

Denn regionales Gemüse wie Spargel oder Obst wie Äpfel, Birnen, Erdbeeren und Pflaumen ist frisch und belastet die Umwelt weniger stark als eingeflogene Ware – auch wenn man diese Produkte nicht das ganze Jahr über bekommt. Außerdem unterstützt es die Bauern einer Region.

Aus der Region und frisch auf den Tisch

Obst und Gemüse in Deutschland ist von den Jahreszeiten abhängig: Äpfel und Kartoffeln sind im Herbst ganz frisch, Erdbeeren und Spargel gibt es im Frühjahr oder Frühsommer.Umweltbewusste Verbraucher achten inzwischen sehr genau darauf, wo ihre Nahrungsmittel herkommen, am liebsten aus ihrer Region.

Import von Obst

Denn nicht alles wächst in Deutschland: Es gibt weder Orangen noch Ananas und auch keine Mangos und Papayas. Mit vielen Flugzeugen landet auch der beliebte Spargel schon ab Februar aus Südeuropa in den deutschen Märkten. Weniger als 20 Prozent des Obstes, das die Deutschen konsumieren, stammt aus Deutschland. Der Rest muss importiert werden. Beim Gemüse sieht es etwas besser aus, aber auch hier werden etwa zwei Drittel importiert.

 

 

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